Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Druckerpatronen kaufen – Was Sie beachten sollten

Freitag, 18. November 2011

Wer neue Tintenpatronen kaufen will, muss oftmals tief in den eigenen Geldbeutel greifen. Patronen des Originalherstellers punkten zwar mit einer tollen Qualität, sind aber in der Regel maßlos überteuert. Schon beim Kauf eines neuen Druckers sollten Sie deshalb unbedingt darauf achten, welche Patronen Sie später anschaffen müssen. Viele Nutzer lassen sich von günstigen Sparangeboten locken und merken viel zu spät, dass sich das vermeintliche Schnäppchen wegen der teuren Patronen im Nachhinein doch nicht gelohnt hat.

Mit befüllten Patronen bares Geld sparen

Beim Kauf einer neuen Druckerpatrone ist es gar nicht so schwer, bares Geld zu sparen. Eine tolle Alternative zum Kauf einer Originalpatrone ist das Wiederbefüllen einer bereits benutzten Patrone. Sogenannte Refill-Hersteller sammeln leere Patronen von Originalherstellern und füllen diese wieder auf. Eine Tintenpatrone befüllen ist allerdings leichter gesagt als getan: Vor dem eigentlichen Befüllen muss die Patrone zunächst aufwendig gereinigt und auf ihre Funktionalität getestet werden. Ein zweiter Test nach dem Befüllen gibt Aufschluss über die Qualität der Patrone. Trotzdem sind diese Patronen deutlich günstiger als ihr originales Pendant.

Kompatible Alternativpatronen überzeugen durch Funktionalität und Qualität

Wer ganz auf originale Komponenten verzichten möchte, der kann sich mit einer anderen Lösung behelfen: Kompatible Alternativpatronen. Diese Druckerpatronen sind dem Original nachempfunden, aber deutlich preiswerter in der Anschaffung. Qualitätseinbußen bei den Druckerzeugnissen gibt es nicht: Dokumente, Bilder und Co. sind hochwertig und weisen keine Unterschiede zu Druckerzeugnissen auf, die mit Originaltinte produziert wurden.

Alternativpatronen finden Sie im Fach- oder Elektrohandel. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Patrone zu ihrem Drucker kompatibel ist, fragen Sie einen Fachmann um Rat.

Refill Sets zum selber Nachfüllen von Patronen

Freitag, 18. November 2011

Ein Drucker ist heutzutage deutlich erschwinglicher als noch vor ein paar Jahren. Doch wie bei vielen anderen Dingen gilt auch hier: Oft ist nicht das Gerät selbst das Teure an der Sache, sondern die Folgekosten. Beim Drucker ist damit die Anschaffung von Tinte gemeint. Die passenden Druckerpatronen gehen mitunter ins Geld. Und gerade bei einem Farbdrucker ist es mit einer simplen schwarzen Patrone ja nicht getan. Da müssen auch noch Cyan, Magenta und Gelb her. Und das kann schnell ins Geld gehen, je nachdem, wie viel Sie drucken möchten. Der Trend in den letzten Jahren ging daher zum selbst Nachfüllen der Tintenpatronen.

Nachfüllsets mit Refill Tinte sind durch ihren günstigen Preis eine echte Alternative zum Ankauf von Patronen geworden. Nutzen Sie Ihre alte Patrone, um sie neu zu füllen. Mit den speziellen Refill Sets, die viele Hersteller über das Internet anbieten, ist dies im Regelfall kein Problem. In diesen Sets befinden sich in der Regel neben der Tinte auch eine Spritze, dazu eine Kanüle und passendes Material zur Abdichtung. Legen Sie etwas mehr Geld an und kaufen Sie ein Set mit einem Handbohrer, der für ein ausreichend großes Loch für den Refill sorgt.

Universaltinte, die für alle Drucker geeignet wäre, ist nicht die beste Wahl. Langfristig kann der Drucker dabei Schaden nehmen. Besser ist Tinte, die für die von Ihnen verwendeten Patronen explizit geeignet ist. Wenn Sie dann ein Loch an einer vorgegebenen Stelle der Patrone gebohrt haben, können Sie diese Druckertinte mittels Spritze einfüllen. Teilweise sind weitere Handgriffe nötig, die sich je nach der Art der Patrone und ihrem Hersteller aber mitunter stark unterscheiden. Den Refill Sets liegen in der Regel bebilderte Anleitungen bei, die Ihnen die Aufgabe zusätzlich erleichtern.

Günstige Handy Tarife für Vieltelefonierer

Freitag, 19. August 2011

“Vieltelefonierer” – das ist eine Bezeichnung ohne festgelegte Bedeutung. Denn je günstigere Tarife auf dem Markt vorhanden sind, desto mehr telefonieren Verbraucher – je mehr Flatrates es gibt, die ohne Minutenabrechnung für einen gesamten Monat gültig sind, desto mehr ruft man Personen an, die man sonst überhaupt nicht angerufen hätte. Gleiches gilt für SMS. Doch was bietet der Markt? Im Folgenden werden verschiedene günstige Handy Tarife nebeneinander gestellt, dies ist jedoch eine willkürliche Auswahl und stellt keine Reihenfolge im Sinne einer Wertung dar. Auch wird an dieser Stelle nicht auf den möglichen Internetzugang dieser Produkte eingegangen.

Die Welt des Prepaid-Handys

Der Discounter Aldi stellt dem Verbraucher eine monatliche Flatrate für 14,99 Euro zur Verfügung. Diese umfasst unbegrenzt viele Gesprächsminuten in das deutsche Festnetz und zu anderen ALDI-Talk-Anschlüssen (sowie zu letzteren auch SMS ohne Begrenzung). Mobilfunkanschlüsse anderer Anbieter werden für 11 Cent pro Minute angerufen (derselbe Preis fällt hier auch für SMS an). Der Anbieter “Minutel” hingegen berechnet 7,5 Cent pro Minute in andere Netze, 4,9 Cent in das eigene und lässt innerhalb des eigenen Netzes kostenlose SMS zu. Mit 5 Cent innerhalb des eigenen Netzes tarifiert die Firma “Speach” ihr Angebot – 7 Cent kostet das “hinaustelefonieren” in andere Netze. 5 Cent auch hier die SMS. Ähnlich tarifiert “Globus Mobil”, hier sind es SMS für 10 Cent. In allen der bisher genannten Tarife wird stets ein Startguthaben von ca. 10 Euro zur Verfügung gestellt. 35 Euro zu Beginn stellt in diesem Sinne der Tarif “Discoplus” zur Verfügung – dies ein Dienst der Firma “Discotel” (im O2-Netz). 7,5 Cent pro Minute (wohin immer zu deutschen Anschlüssen) und dieselbe Tarifierung für SMS werden hier angeboten. Prepaid-Tarife sind im Mobilfunk die beste Option: Eine Verschuldung, eine Mindestlaufzeit und weitere Verbindlichkeiten gibt es nicht – man ist stets erreichbar und kann einem sozial effektiven Telefonverhalten nachgehen.

Das Flatrate-Handy auf Vertrag

Vertragsangebote eignen sich sicherlich für einen täglichen 8-Stunden-Telefonbetrieb zu auch den verschiedensten Anschlüssen innerhalb des Bundesgebietes. “Phonex” etwa bietet einen Vertrag mit monatlicher Mindestlaufzeit und einer monatlichen Flatrate von 27,90 Euro an. 9,9 Cent pro SMS fallen an – jedoch die Flatrate umfasst sämtliche Gespräche in alle deutschen Netze mit unbegrenzter Minutenanzahl.

Lieferservice in Büro

Donnerstag, 28. April 2011

Warum nicht Lieferservice als Bürobedarf absetzen? Denn manchmal ist der Lieferservice genauso notwendig wie Büroklammern, Druckerpatronen oder Papier. Oft genug ist das Angebot der Kantine nicht ansprechend, erst recht mittwochs, wenn Milchreis und Hefeklöße auf dem Speiseplan stehen. Immer öfter kommt der Lieferservice in Büro 9 in der dritten Etage der Firma. Denn die drei Assistentinnen des Vertriebs haben sich zusammengetan, um jeden Mittwoch einen anderen Lieferservice auszuprobieren. Letzte Woche der Pizzaservice Capri, der besondere vegetarische Spezialitäten im Angebot hat. So zum Beispiel Spinat mit Mozzarella in Tomatensauce überbacken oder Gnocchi Napoli, Kartoffelnudeln mit pikanter Käsesauce. An diesem Mittwoch möchten die drei Damen einen vietnamesischen Lieferservice testen. Bei Lieferheld im Internet unter Lieferheld.de haben sie mehrere asiatische Lieferservices in der näheren Umgebung des Büros gefunden. Die authentische vietnamesische Küche bietet Miss Saigon. (weiterlesen…)